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 Bericht über 80 Jahre Bierdose (Schweiz am Sonntag vom 22. März 2015)
 

Der Weg der Aludose - ProSieben Galileo (13:35)

 

Dosenrecycling - Die Sendung mit der Maus (6:12)

 
Dosen mit thermochromischen Farben
Bierdosenverwertung zu Alusternen
   
 
Herstellung des Dosenkörpers
Herstellung des Deckels
Dosenhersteller
 

Herstellung des Dosenkörpers


 

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Im Werk der Dosenproduktionsfirma kommen Aluminium- oder Stahlstreifen auf riesigen Rollen an.


 

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Der aufgerollte Blechstreifen ist mit einem Ölfilm beschichtet und läuft nun kontinuierlich durch eine Stanzpresse, die jede Minute Tausende von flachen Schalen ausspuckt.


 

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Jede Schale wird dann in mehreren Prozessen tiefgezogen. So wird das Blech immer dünner und dünner, bis die Dose ihre endgültige Grundform hat.


 

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Eine Schneidmaschine kürzt das unregelmässige Ende jeder Dose auf eine präzise, bestimmte Höhe. Das überschüssige Material wird recycliert.


 

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Die Dosenhüllen passieren eine leistungsfähige Wasch- und Trockenanlage. Das entfernt alle Spuren von Öl, sodass sie sauber sind für die erste Grundlackierung.


 

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Die sauberen Dosen werden aussen mit einem klaren oder farbigen Lack überzogen, welcher eine gute Grundlage für die weitere Lackierung bringt.


 

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Die Dosen passieren jetzt einen Heissluftofen, um ihre Lackierung zu trocknen.


 

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Der nächste Schritt ist eine höchst raffinierte Druck- und Malmaschine, welche in bis zu sechs Farbschichten die Designs appliziert und zum Schluss die Dosen mit einem Lack versieht.


 

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Ein Lack-Überzug wird auch auf den Dosenboden angewendet.


 

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Die Dosen passieren einen zweiten Ofen, welcher Farben und Lackierung trocknet.


 

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Das Innere jeder Dose wird mit Lack besprüht. Diese spezielle Schicht ist notwendig, um die Dose vor Korrosion zu schützen und zu verhindern, dass der Inhalt den Metallgeschmack annimmt.


 

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Noch einmal werden die lackierten Innen- und Aussenflächen in einem Ofen getrocknet.


 

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Jetzt kommen die Dosen durch eine Maschine, die den Hals formt. Der Durchmesser der Dose ist an dieser Stelle reduziert. Das obere Ende des Halses wird nach aussen gewölbt, damit es nach dem Abfüllen auf den Deckel passt.


 

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Jede Dose wird in jeder Produktions-Etappe getestet. Zum Schluss kommt sie noch durch ein Lichttester, welcher automatisch jede Dose mit Löchern oder Schäden aussortiert.

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Die fertigen Dosen werden dann zu den Lagerhäusern transferiert, wo sie palletisiert werden, bevor sie zu den Füllanlagen versandt werden.

 

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